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Frances Stonor Saunders: Wer die Zeche zahlt ... Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg https://www.deutschlandfunk.de/frances-stonor-saunders-wer-die-zeche-zahlt-der-cia-und-die-100.html

Warum gibt es kriege auf der Welt? 2017 NEU - Daniele Ganser https://www.youtube.com/watch?v=ql5aT8A5ReM

Die 11 Grundsätze der Propaganda von Joseph Goebbels und den Nazis: 1) Prinzip der Vereinfachung: Dieses Prinzip basiert darauf, die gesamte Komplexität der verschiedenen Feinde auf eine viel diskretere Realität zu reduzieren, ohne Vielfalt und sehr leicht identifizierbar. Ziel ist es, allem, was sich den eigenen Vorstellungen widersetzt, ein gemeinsames und einfaches Merkmal zu verleihen, dessen Kanten bis zur Karikatur reduziert sind. Auf diese Weise würde es nie einen Kampf gegen mehrere Antagonisten geben, sondern einen Krieg, in dem nur ein einfacher Anwärter kämpfen würde: Böses, Brutalität, Ungerechtigkeit oder Ignoranz. Durch diesen Prozess würden alle Nuancen der Gegner abstrahiert, was sich in einer viel einfacheren Idee materialisieren und mit der schlimmsten Konnotation beladen würde, die man sich vorstellen kann. Der Feind wäre daher allen gemeinsam, die sich einer solchen Propaganda zuwandten und ihren Hass auf das primäre Konzept konzentrierten, in dem der Rivale verkörpert war. 2) Prinzip der Ansteckungsmethode: Dieses Prinzip wäre mit dem vorherigen verbunden. Seine Ziele sind einfach: Zusätzlich zur Vereinfachung der Tatsachen soll eine Reihe von Attributen an alle Subjekte verteilt werden, die Ideen annehmen, die ihren eigenen entgegengesetzt sind. Sie sind oft Adjektive mit negativem, erniedrigendem und/oder lächerlichem Inhalt; das würde, ohne darüber nachzudenken, dem Gegner zugeteilt werden. Dies ist der logische Schritt, nachdem das Gefühl der Vielfalt verwässert wurde, wodurch Stereotypen würden verbreitet, basierend auf dem, was der Propagandaapparat als „unerwünscht“ erachtete. (alle Juden sind z.B. Diebe). Die Formel, die in diesem Fall verwendet werden würde, wäre äußerst einfach und würde auf einer Verstärkung der wahrgenommenen Homogenität beruhen für die Außengruppe (was derzeit als gemeinsames Merkmal bei denen angesehen wird, die Vorstellungen von Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfeindlichkeit haben Suprematist). Das könnte Sie interessieren: "Die 5 Unterschiede zwischen Werbung und Propaganda" 3) Prinzip der Umsetzung: In dem Moment, in dem der eine Gegenstand einer unausweichlichen Anklage ist, wäre es notwendig, den anderen auf genau denselben „Fehler“ hinzuweisen, der in unserer Vorgehensweise gefunden wurde. In der Politik ist zu beobachten, wenn Fälle von Veruntreuung oder Unterschlagung in die öffentliche Meinung übergehen, die einen Scheideweg von Vorwürfen auslösen, in denen gepriesen wird: "Nun, du hast es auch getan, und noch schlimmer als ICH". Mit dieser Haltung soll eine Ablenkung erzeugt werden, die die Aufmerksamkeit von der Figur selbst ablenkt. und dass es sich wieder in den anderen befindet und jeden Schatten des Verdachts aus unserer Umgebung fernhält. 4) Prinzip der Übertreibung und Entstellung: Dieses Prinzip sieht vor, dass jeder Fehler des anderen sofort ausgenutzt werden muss. Dazu würde seine Relevanz und Tragweite verwischt, so dass es als ein viel ernsteres oder negativeres Ereignis (für die eigenen Interessen) erscheinen würde, als es wirklich ist. Bei fast jeder Handlung des Feindes würde man nach Drohungen suchen, einschließlich solcher, denen nur anekdotische oder umständliche Bedeutung beigemessen werden konnte. In diesem Fall würden nicht einzelne Personen oder Gruppen karikiert, sondern deren Verhaltensweisen, womit sich der böswillige Kreis der Demagogie schließt. 5) Prinzip der Popularisierung: Dieses Prinzip schlägt vor, dass die Eigenschaften der zu übermittelnden Botschaften an das Niveau der Personen angepasst werden müssen, die sie empfangen werden, und insbesondere an die am wenigsten intelligenten von allen. Durch einen solchen Prozess würden alle komplexen Nuancen entfernt, und würde versuchen, etwas so „Einfaches“ zu verbreiten, dass jeder Mensch es verstehen könnte. Diese Art der Gestaltung der Propagandameldungen richtete sich an die Massen und nicht an die, die sie formten, Ausnutzen der Tatsache, dass Gruppen leichter zu überzeugen sind als einzelne Individuen (und die auch vergessen Schneller). 6) Orchestrierungsprinzip: Die Ideen, die Sie den Massen vermitteln wollen, müssen ständig wiederholt werden, die unterschiedliche Prismen und Winkel verwenden, aber auf demselben Konzept bestehen. Wichtig ist, dass alles auf das Nötigste reduziert wird, damit im Inhalt der Übermittlung kaum ein Hauch von Zweifel oder Ärger zu erkennen ist. Diese Strategie ist grundlegend, da sie die Gelegenheiten erhöht, in denen die Nachricht verfügbar ist erhöht die Glaubwürdigkeit, die Menschen ihr zuschreiben, und ihre Verfügbarkeit im Bewusstsein Individuell. Das heißt, das Wesentliche wäre die Wiederholung des Diskurses bis zur Erschöpfung. 7) Erneuerungsprinzip: Dieses Prinzip bezieht sich nicht auf den Inhalt, sondern auf die Formen und insbesondere auf den Rhythmus, mit dem die Informationen übermittelt werden. Der Zweck wäre so viele Anschuldigungen hervorrufen, dass das Opfer nicht genügend Zeit hatte, sich zu entschuldigen oder seine Unwahrheit zu beweisen, denn in dem Moment, in dem er versuchte, sich von all seinem Ballast zu befreien, hätte ihn der Lauf der Zeit in eine Situation degradiert irrelevant, oder die Öffentlichkeit würde sich nicht mehr dafür interessieren, was Sie zu sagen haben (da es bereits eine neue "Nachricht" geben würde, in der Schadenfreude). Letztendlich geht es darum, den Rivalen zu überwältigen und das Volk zu übersättigen. 8) Wahrscheinlichkeitsprinzip: Alle Informationen sollten durch die größtmögliche Anzahl von Quellen unterstützt werden, was in Deutschland sehr praktikabel war dieser Nazi-Propagandaminister projizierte (da er alle Medien verboten hatte, die nicht mit seinen Ideen übereinstimmten Spiel). ganz am Anfang die Möglichkeit der "Tarnung" liegt in objektiv wahren Nachrichten, wurde ebenfalls in Betracht gezogen, was sie für die Zielgruppe leichter verdaulich macht. Wesentlich für dieses Manipulationsgesetz ist die interessierte Auswahl, welche Details überprüft und welche weggelassen/ausgeblendet werden (sog. „Fragmentierung“). 9) Prinzip der Stille: Dieses Prinzip soll alle positiven Nachrichten über Rivalen unter Verwendung der mit der Sache sympathisierenden Medien zum Schweigen bringen. Es würde auch versuchen, negative Nachrichten über sich selbst oder die Stimmung der Bevölkerung, die manipuliert werden soll, zu entmutigen. Das Ziel wäre, die Informationen, die sie haben könnten, zu verzerren und sogar negative Nachrichten zu reservieren oder falsch für den Moment, in dem die Errungenschaften des Gegners entstehen und deren Auswirkungen auf die entgegenwirken Hörer. Wesentlich für dieses Prinzip ist das Tempo und die Entstellung. 10) Prinzip der Transfusion: Durch dieses Prinzip soll die Geschichte einer Nation und sogar ihre Mythen nutzbar gemacht werden. beliebt, sie durch Analogien direkt mit dem Gegner zu verbinden und zu stürzen Ausgleiche. Der Zweck besteht darin, einen bereits bestehenden Hass auszunutzen, dessen Wurzeln im gemeinsamen kulturellen und sozialen Erbe versinken, um es direkt auf diejenigen auszuschütten, die sich einem Regime widersetzen. Auf diese Weise würden beide von derselben Prämisse aus entwickelt, und das Argument, mit dem angegriffen werden soll, würde auf atavistische Neigungen anspielen, die von einer Generation zur anderen weitergegeben werden. 11) Grundsatz der Einstimmigkeit: Der Anspruch dieses Prinzips ist Menschen glauben machen, dass die zu verbreitenden Ideen den Konsens der gesamten Bevölkerung genießen, damit diejenigen, die sie als ihre eigenen akzeptieren, mit der "Meinung" im Einklang sind, die sie als allgemein ausgeben möchten. Dieses Prinzip strebt danach, sich das bekannte Phänomen des sozialen Konformismus zunutze zu machen, dem eine enorme Kapazität zugeschrieben wird um zu überzeugen, besonders unter denen, die ihrem eigenen Urteilsvermögen misstrauen, um sie durch den Prozess zu führen Leben. https://nairaquest.com/de/topics/19308-goebbels-11-principles-of-propaganda

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Die Schock-Strategie – Naomi Klein im Gespräch (Sternstunde Philosophie,25.11.2007) https://www.youtube.com/watch?v=_4K81he4Qwk

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Edward Bernays über Propaganda: Massenpsychologie - Philosophin Dr. Dorchain https://www.youtube.com/watch?v=6uATQtLf_Hw

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Aldous Huxley - Schöne Neue Welt 2020 "Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben" https://www.youtube.com/watch?v=pupg6QwYB5c

Naomi Klein - Katastrophen Kapitalismus & Schock Strategie https://www.youtube.com/watch?v=ivONaD0cFbU

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We talked about our favorite pizza toppings for two hours straight

I used to spend my evenings staring at the wall or scrolling through social media feeds that felt empty. My house was too quiet and my phone only buzzed for work emails. I wanted someone to share a laugh with but finding a real connection felt like a chore. Everything changed when I started looking into how to meet people from different cultures. I found some great tips on https://asian-mail-order-brides.chicagoweddingminister.us/filipino-mail-order-brides.html and it opened my eyes to how many people are looking for the same simple things I am.

The quiet days before

Before I met Lani, my life was a series of routines. I would go to work, come home, eat a frozen dinner, and sleep. I tried local apps but everyone seemed too busy or too bored. Conversations would die after two sentences. I felt like I was auditioning for a role I didn't want.
It is hard to explain the loneliness of a silent kitchen at seven in the evening.

I missed the small talk. I missed knowing what someone else thought about the weather or their favorite snack. I felt stuck in a loop.

The bright change after

Everything felt different once I started talking to Lani. She is from the Philippines and has this amazing energy even through a screen. We didn't talk about heavy things or big life goals right away. Instead, we found ourselves stuck on the most random topic. We talked about pizza toppings for two hours.

Why it felt so different

1. The interest was genuine. She actually listened when I said I liked pineapple on pizza.
2. The search filters helped me find someone who shared my love for quiet nights and long chats.
3. The messaging tools made it easy to share photos of our dinners.

Before: I felt like I had to impress everyone.
After: I could just be myself and talk about cheese.
Before: My phone was a source of stress.
After: Seeing her name pop up makes me smile.

Comparing the two worlds

My daily life comparison

Before Lani After Lani

Eating alone in front of the TV Video calling while we both cook
Feeling like a stranger in my city Feeling connected to someone miles away
Short, dry text messages Two hour long debates about crust types

I used to think that finding a partner had to be this huge, complicated thing. I thought it required grand gestures and perfect lines. But talking to her taught me that it is actually about the tiny details. She told me about how they make pizza in her town and I told her about the local place near my office. We laughed until my sides ached because she couldn't believe I liked extra olives.

A new sense of hope

The Filipino culture is so warm and welcoming. Lani has this way of making me feel like the most important person in the room even when we are thousands of miles apart. I no longer feel like I am just drifting through my weeks. I have someone to tell my boring stories to.

Finding your own rhythm

If you feel like your life is a bit too quiet, don't be afraid to look further away. Sometimes the person who understands your sense of humor is living in a completely different part of the world. It starts with a simple hello and can turn into a two hour debate about whether ham belongs on a pizza.

I am much happier now. My kitchen isn't silent anymore because I am usually laughing at something Lani said. It is a small change that made a massive difference in my daily mood. You might find that the best conversations are the ones you never expected to have. Give yourself a chance to find that spark in the middle of a normal day. It is worth the effort to reach out and see who is waiting to talk back.

Finding a spark on a quiet Tuesday night

The house was very quiet last Tuesday. I had finished my dinner and was just sitting on the couch, watching the rain hit the window. I felt a little lonely, so I started looking for some company online. I was looking through this guide on https://latin-mail-order-brides.assistivetechnologyupdate.com/mexican-brides.html and wondered if I should try reaching out to someone new. I had some doubts about meeting people from a different culture. Was it going to be awkward? Would we have anything to talk about? I decided to just try it out and see what happened.

Real Talk Q&A

Is it hard to find someone with the same values?
Not at all. I used the detailed search filters to look for women who value family and enjoy simple things like cooking or walking. It helped me find profiles of Mexican women who mentioned their love for traditional Sunday dinners. The search tools allow you to filter by lifestyle and interests, which makes it much easier to find a good match.

What if the conversation feels forced?
I just kept it simple and asked about a photo where she was standing in a beautiful park.

She replied almost immediately. We talked about her hometown and my favorite local hiking trails. It was not stressful. We shared small stories about our days and laughed about our favorite foods.

How detailed are the profiles really?
The profiles are quite thorough. You can see things like their education, career, and what they want in a partner. One specific feature I liked was the personality tags. It gave me a quick idea of who they are.

Feature My Impression
Profile Detail Very high, lots of info on family
Search Speed Fast, filters work well

Is the language barrier a big problem?
I was worried about this. However, many people speak very good English. When things got a bit tricky, we used simple words. It actually made the conversation more charming. We laughed about a few small misunderstandings. It felt very human and real.

Do people actually reply quickly?
On that Tuesday, I sent three messages. I got two replies before I went to bed. The women there seem very active and interested in getting to know someone. It did not feel like I was talking to a wall.

What makes these chats special?
The warmth is different. The woman I spoke with, Elena, told me about her siblings and her job as a teacher. She was very proud of her roots. It was refreshing to hear someone talk so fondly about their life.

A Soft Conclusion

1. The search tools are very specific and helpful.
2. People are genuinely looking for a connection.
3. The atmosphere is very relaxed.

I ended my night feeling much better. It was just a nice, simple connection that started on a boring evening. If you are sitting at home feeling a bit quiet, maybe just try saying hello. You might find a very nice person to talk to.

Finding a friend in a far away place

I used to sit in my living room and feel like the walls were closing in. It was a strange quiet that made me feel alone. I wanted to meet someone who understood that life is not always perfect. I was looking through this guide on https://sv388s.us/categories/cambodian-mail-order-brides.html and started thinking about how different cultures approach family. It felt like a good place to start my search. I liked reading about the traditions and how people there value their homes. It gave me a bit of hope that I had not felt in a long time.

A quiet beginning
I felt nervous at first. I did not know if anyone would want to talk to me. I used the advanced search filters to find people who shared my love for quiet evenings and animals. This feature helped me narrow down the list to women who really valued home life. I also liked the detailed profile descriptions. It made the whole process feel more grounded. I spent several nights just reading and wondering if I should take the first step. I felt a mix of fear and excitement every time I logged in to look at new profiles.

The first message
I saw a profile of a woman named Serey. She looked kind but serious in her pictures. Her profile mentioned her love for her hometown in Cambodia and her family. I sent a short note about my day. I did not expect much, but she replied fast. Her English was simple and clear, which made me feel at ease. We started talking about our lives in a very natural way.
I realized that sometimes the best things start with a simple hello and a bit of honesty.

1. We talked about the weather in our different cities.
2. We talked about the food we liked to cook.
3. We talked about our pets and how they keep us company.

The grumpy cat revelation
One evening, we were using the messaging tool to chat. I sent her a photo of my cat, Barnaby. He has a permanent scowl and looks like he is judging everyone. Serey started laughing. She sent a photo back immediately. It was a cat that looked exactly like mine. The same flat face and angry eyes. It was a hilarious moment that changed everything for us.

Aspect My Experience

First feeling Nervous and lonely
The connection Shared humor about pets

My cat: Barnaby, grey and grumpy.
Her cat: Meow-Meow, ginger.

What changed inside
I learned that I had been too stiff in my approach to meeting new people. I was trying to be perfect, but she liked the real me. She liked my grumpy cat and my stories. It made me realize that growth comes when you stop pretending. I felt more comfortable being myself after that discovery. Now, I wake up feeling a bit lighter. We still talk every day and share photos. I feel more patient now. I do not rush things. I just enjoy the quiet messages. It is a nice way to live. I feel like I have grown because I learned to open up. It is a quiet kind of happiness that I am glad to have found.

Finding a calm heart across the blue water

I used to think I was the only one who felt a knot in my stomach before a video call. My hands would get cold. I would check my hair in the mirror ten times. It is a strange feeling to look for a connection with someone who lives so far away in a place you have only seen in pictures. You wonder if they are as worried as you are about saying the right thing. It is not just about the distance. It is about the fear of not being understood by a new person.

I was looking through this guide on https://www.abaonline.us/latin-brides/saint-vincent-mail-order-brides.html and it really changed how I viewed the whole idea of meeting someone from a different culture. I had been browsing Abaonline for a while. I found that focusing on women from Saint Vincent felt right for me. The profiles there are very detailed. I liked that I could see their interests and what they value in a home life. It made the woman behind the screen feel real instead of just a photo.

A slow start with a bright smile

I remember the first time I saw a profile from Saint Vincent that caught my eye. Her smile was wide and seemed to reach her eyes. I used the specific search tools to look for someone who enjoyed quiet evenings and reading. It was helpful to filter by age so we were in the same stage of life. I sent a short note just saying hello and asking about her day. It was a small step, but it felt like opening a door to a new world.

Why the small details matter

We talked about the blue water of the Caribbean.
She told me how much she loves spicy local fish.
I shared pictures of the trees in my backyard.
We used the messaging tool for two weeks first.
It is okay to be shy at first. Real connection takes time and a bit of patience.

The screen that brought us closer

When we finally decided to try the video chat, I was terrified. I sat there for ten minutes before clicking the button. When her face appeared, she was looking down and adjusting her necklace. She looked up and we both stayed quiet for a second. Then she let out a small breath and laughed. That was when I knew she was just as nervous as I was. It was a huge relief to see her humanity in that tiny moment of shyness.

Comparing our first moments

Category My Experience Her Experience

First Action Checked my camera Fixed her hair
Topic The time gap Her local food
Feeling Heart beating fast Hands shaking

Learning to breathe together

The more we talked, the more those nerves turned into a comfortable silence. We did not feel the need to fill every second with words. We just enjoyed the company. I learned that women from Saint Vincent value honesty and a calm spirit. They are not looking for big shows or fake stories. They just want someone who listens and shows up every day.

1. Be yourself from the very first day.
2. Ask about her family and her island home.
3. Show interest in the things she loves doing.

It is a beautiful thing to find someone who matches your energy across the world. Even if you are miles apart, those shared moments of being nervous make the bond much stronger. There is a special kind of peace that comes from knowing someone understands your silence as much as your words. If you are thinking about starting, just take it one step at a time. You might find someone who is waiting for a person just like you.

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Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie die Juden holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller.

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Edward Bernays über Propaganda: Massenpsychologie - Philosophin Dr. Dorchain https://www.youtube.com/watch?v=6uATQtLf_Hw

Aldous Huxley - Schöne Neue Welt 2020 "Die Menschen werden ihre Knechtschaft lieben" https://www.youtube.com/watch?v=pupg6QwYB5c
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